Aktuelles vom Niederrhein & aus dem Münsterland

Aktuelles vom Niederrhein & aus dem Münsterland

Koenraad Bosman Museum Rees: Ausstellungseröffnung Roos Mannaerts „Atelier-Visie-Impressie / Atelier-Vision-Eindruck“ (29.04.2018)

Roos Mannaerts „Atelier-Visie-Impressie / Atelier-Vision-Eindruck“

REES. Am Sonntag, den 29. April, eröffnet die stellvertretende Bürgermeisterin Mariehilde Henning die Ausstellung mit dem Titel „Atelier-Visie-Impressie / Atelier-Vision-Eindruck“ der Künstlerin Roos Mannaerts aus Tilburg. Die Veranstaltung beginnt um 11.30 Uhr im städtischen Koenraad Bosman Museum Rees. Während der musikalische Rahmen von Boudewijn Korsmit mit Improvisationsmusik gestaltet wird, übernimmt der Kunsterzieher Johannes Beenen die Einführung. Die Ausstellung ist bis Sonntag, 1. Juli 2018, zu sehen.

Die Skulpturen und Porträts von Menschen und Tieren, welchen Roos Mannaerts Form gibt, regen die Phantasie an. Sie erscheinen klassisch, doch beherbergen zugleich auch einen tiefen symbolischen Inhalt. Eine Traumwelt mit einer symbolischen Bedeutung von Mensch und Tier. Frau Mannaerts verbindet den Menschen oft mit einem Symboltier: z.B. einem Schwan oder einer Schwalbe. Oft macht sie flache Plastiken, sozusagen Reliefs, zwischen der zweiten und der dritten Dimension. Diese Arbeiten erinnern an Artefakte aus antiken Zeiten, Griechenland, Rom, aber auch an assyrische Bilder von Pferden und Stieren. Diese symbolische und manchmal surreale, tiefere Schicht scheint im Zusammenhang mit Delvaux und Margritte.

Kunstinteressierte können das Museum samstags von 14 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 13 Uhr sowie von 14 bis 17 Uhr besuchen. Für Gruppen ist das Museum auch außerhalb der gewohnten Öffnungszeiten nach vorheriger Anmeldung unter Tel: 02851/51187 geöffnet.

Anmerkung der Redaktion:
Das Foto wurde uns freundlicherweise von der Stadt Rees zur Verfügung gestellt.

Helmut Bauhüs


Reeser Erlebnis Sommer 2018 • Kombinierte Schiffs- und Radtour von Rees nach Xanten (02.05.2018)

REES. Unter dem Motto „Entspanntes Anradeln nach der Winterpause“ findet am Mittwoch, 2. Mai die erste kombinierte Schiff- und Radtour in diesem Jahr statt. An diesem Tag treffen sich die Teilnehmer mit ihren Fahrrädern um 10 Uhr am Reeser Rathaus.

Niederrheinräder / Foto: Stadt Rees

Unter der Leitung von Niederrhein-Guide Eila Braam geht es mit der Fähre zunächst von Rees aus nach Kalkar. Dort angekommen führt die Tour über Marienbaum zum Hochwald nach Labbeck. Von Labbeck aus geht es nach Xanten zum Rhein-Steiger, an dem das Fahrgastschiff „Stadt Rees“ die Teilnehmer erwartet. Mit dem Schiff gelangen die Teilnehmer wieder zurück nach Rees. Die Ankunft in Rees ist für etwa 17 Uhr geplant. Die mit dem Rad zurückgelegte Entfernung beträgt bei dieser Tour ca. 30 km.

Teilnehmerkarten sind ab sofort im BürgerService der Stadt Rees für 16 Euro pro Person erhältlich. Kinder bis einschließlich 16 Jahren zahlen acht Euro. Darin enthalten sind auch die Kosten für die Schifffahrt. Aus organisatorischen Gründen können maximal 25 Personen teilnehmen. Telefonische Reservierungen sind im BürgerService der Stadt Rees unter Tel: 02851/51-115 möglich.


Rees lädt ein: Zahlreiche Stadt- und Themenführungen locken in die Rheinstadt

In den kommenden Tagen werden in Rees zahlreiche öffentliche Stadt- und Themenführungen angeboten.

Der Anfang wird am Sonntag, 22. April, mit der Führung durch die Gartenanlage von Haus Aspel gemacht. Unter der Leitung der zertifizierten Natur- und Landschaftsführerin Caroline Weber erfahren die Teilnehmer bei der Führung „Haus Aspel – tausend Jahre Geschichte am Niederrhein“ Wissenswertes über die Anlage.

Haus Aspel / Foto: Stadt Rees / Christoph Buckstegen

Der rund 90-minütige Rundgang startet um 11 Uhr am Parkplatz vor Haus Aspel, Aspel 1. Die Teilnahme kostet vier Euro pro Person, Kinder bis zwölf Jahre sind kostenlos dabei. Bei dem Rundgang auf dem großzügigen Außengelände lässt sich die tausendjährige Geschichte von der „Burg Aspel“ zum „Kloster der Töchter vom Heiligen Kreuz“ eindrucksvoll nachvollziehen.

Restkarten für die Bierführung

Anlässlich des „Tag des Bieres“ wird am Freitag, 27. April eine Sonderführung durch Heinz Wellmann angeboten. Während die Führung am Samstag ausgebucht ist, hat Wellmann, als Mönch „Paul Laner“ gewandet, für Freitag noch Restplätze frei.


Mönch „Paul Laner“ alias Heinz Wellmann / Foto: Stadt Rees

Die Führung beginnt um 18 Uhr am Wächtertürmchen an der Teichanlage „Froschteich“ (Parkanlage Ecke Grüttweg / Wardstraße). In dem Preis von 30 Euro pro Person sind acht unterschiedliche Biersorten sowie Köstlichkeiten in vier verschiedenen Gaststätten der Reeser Innenstadt enthalten.

Der Kastellan bittet auf die Burg Empel

Am Sonntag, 29. April, findet auf Burg Empel eine öffentliche Themenführung mit "Kastellan Heinrich von Burg Empel" alias Gästeführer Heinz Wellmann statt. Während des rund einstündigen Rundganges, der um 15.30 Uhr auf dem Gelände der Burgruine am Burgweg beginnt, erfahren die Teilnehmer viel Wissenswertes über das Leben auf Burg Empel. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Person, Kinder bis zwölf Jahre sind kostenlos dabei.

"Kastellan Heinrich von Burg Empel" alias Gästeführer Heinz Wellmann statt / Foto: Stadt Rees

Bei der Führung über das Gelände der Burg Empel wird die Vergangenheit vom Mittelalter bis in die Neuzeit wieder lebendig. Die Ruine wird bildhaft und spannend zu neuem Leben erweckt. Der Kastellan Heinrich von Burg Empel lebte im Jahr 1492 und diente dem Herren Ritter Johann von Wylick. Dieser war oft lange auf Reisen. In dieser Zeit übernahm Kastellan Heinrich die Aufgaben seines Herrn. So hatte er nicht nur die Befehlsgewalt über die Burg Empel und die Soldaten, sondern auch über die zahlreichen Ländereien, die Landwehr, das Gesinde und die Bauernschaften. Bei dieser Führung wird der Kastellan über diese aufregende Zeit berichten und die Teilnehmer mit Historie, Geschichten und Gedichten in das Spätmittelalter am Niederrhein entführen.

Unterwegs mit dem Segway durch Rees

Am Samstag, 5. Mai, findet eine Führung unter dem Motto „Merkur, Meer & Mühle – mehr von Rees erleben“ statt. Die Führung erfolgt auf dem Segway unter der Leitung von Gästeführer Heinz Wellmann und führt durch Rees und Umgebung. Los geht es um 10 Uhr ab dem Parkplatz Westring / Wardstraße. Nach ca. 3,5 Stunden Fahrspaß und guter Unterhaltung wird der Trip hier auch wieder enden.

Segway-Tour / Foto: Stadt Rees

Nach einer kurzen Einweisung machen sich die Teilnehmer auf den etwa 17 Kilometer langen Weg, um zunächst über die Rheinpromenade und den Planetenweg zum Reeser Meer zu fahren. Von dort aus geht es durch den Ortsteil Haldern zur Klosteranlage Haus Aspel und danach zur Scholten-Mühle bevor die Tour durch den historischen Stadtkern wieder am Ausgangspunkt endet. Unterwegs besteht die Möglichkeit zu einer Erfrischungspause auf eigene Kosten.

Die Teilnahme an dieser Tour kostet 67 Euro, inklusive Segway-Leihgebühr, ein leichter Schutzhelm sowie Stadtführer und Segway-Guide. Eine vorherige Anmeldung ist bis zum 3. Mai erforderlich. Wichtigste Voraussetzung ist, dass die Fahrer mindestens über einen gültigen Mofaführerschein verfügen müssen. Dieser muss bei der Einweisung vorgelegt werden.

Mit Hein vom Rhein den Fluss erkunden

Am Dienstag, 1. Mai, wird die öffentliche Themenführung „Hein vom Rhein“ unter der Leitung des Gästeführers Heinz Wellmann angeboten. Der rund 90-minütige Rundgang startet um 14.30 Uhr am Brunnen „Erdkruste“ vor dem Reeser Rathaus. Die Teilnahme kostet fünf Euro zzgl. zwei Euro Fährkosten pro Person, Kinder bis vierzehn Jahre sind kostenlos dabei und zahlen nur 1 Euro für die Fähre. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.


Hein vom Rhein / Foto: Stadt Rees
Jahrhunderte lang hat der Rhein die älteste Stadt am Unteren Niederrhein geprägt. Die Teilnehmer begleiten „Hein vom Rhein“ auf seiner Tour durch die Zeiten des längsten Flusses in Deutschland und hören Informationen, Geschichten und Erzählungen über den Strom. Mit der Personenfähre „Rääße Pöntje“ wird zur Reeser Flutmulde übergesetzt und dieser künstliche Rheinarm besichtigt. Danach geht es zurück zur Reeser Rheinpromenade.

Info:

Alle Touren können über den Fachbereich Schule, Kultur und Stadtmarketing gebucht werden. Dabei steht Claudia Börgers auch für Rückfragen zur Verfügung. Tel.: 02851 / 51-187, E-Mail claudia.boergers@stadt-rees.de


Workshop für Kinder: „Malʼ was anderes (malen)“ im Museum Kurhaus Kleve • Samstag, 28.4.2018, 11–12 Uhr

Ran an die Staffelei und drauf losgemalt! Die Pinsel hinterlassen ihre Spuren auf dem Bild und Schicht für Schicht entsteht im Workshop für Kinder im Museum Kurhaus Kleve am Samstag, den 28. April 2018, von 11 bis 12 Uhr ein Feuerwerk aus Farbe.

Der Workshop findet für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren mit Begleitperson statt, die Gebühr beträgt 6 Euro pro Person (Kind und Begleitperson). Der Empfang des Museums nimmt Anmeldungen gerne entgegen (Tel. 02821 / 750 1-0, E-Mail kasse@museumkurhaus.de).

MUSEUM KURHAUS KLEVE
Ewald Mataré-Sammlung
Tiergartenstraße 41
47533 Kleve
Germany
Tel. 0049 / 2821 / 750 1-17

www.museumkurhaus.de
www.facebook.com/museumkurhaus
www.twitter.com/museumkurhaus

AUSSTELLUNGEN

– „Wasser und Wein: Neupräsentation der Sammlung I“ (ab 11. März 2018)

– „Andreas Schmitten“ (13. Mai – 26. August 2018)

SAMMLUNG

– Ewald Mataré-Sammlung

– Atelier Joseph Beuys

– Exponate vom Mittelalter zur Gegenwart


ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag – Sonntag & Feiertage 11 – 17 Uhr

(bis auf 24., 25. und 31. Dezember sowie 1. Januar und Rosenmontag)


Öffentliche Stadtführung • Reeser Stadtbefestigung und Unterwelt (18.04.2018)

REES. Am Mittwoch, 18. April, startet um 14.30 Uhr die Stadtführung „Reeser Stadtbefestigung und Unterwelt“ ab dem Reeser Rathaus am Marktplatz. Unter der Leitung der Gästeführerin Dagmar Beenen erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über die alten Verteidigungsbauwerke der Rheinstadt. Die Teilnahme kostet vier Euro pro Person, Kinder bis zwölf Jahre sind kostenlos dabei.
Eine vorherige Anmeldung ist unter 02851/51187 notwendig. Hier ist Eile geboten. Die Gruppe wird auf maximal 15 Personen beschränkt.


Kasematte / Foto: Stadt Rees

Bei dieser 90-minütigen Stadtführung wird den Teilnehmern die bewegte Vergangenheit der ältesten Stadt am Unteren Niederrhein näher gebracht: Die Belagerung durch Franzosen, Spanier und Niederländer. Die Stadtbefestigung zählte einst zu den bedeutendsten am Niederrhein und die unterirdischen Kasematten gehören zu den am besten erhaltenen frühneuzeitlichen Festungsanlagen im Rheinland. Ein besonderes Highlight dieser Führung stellt die Besichtigung der Kasematte „Am Bär“ dar, die erst seit einiger Zeit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

Neben den öffentlichen Führungen werden auch ganzjährig Stadtrundgänge und Themenführungen für Gruppen angeboten. Weitere Informationen und Termine sind telefonisch unter Tel.: 02851 / 51-187 oder im Internet unter www.stadt-rees.de unter dem Suchbegriff „Stadt- und Themenführungen“ zu finden.


Workshop „Raumgeschichten“ im Museum Kurhaus Kleve • Samstag, 21.4.2018, 11–13 Uhr

Was weckt ein Rundgang durch die Ausstellung mit neuen Werken aus der Sammlung des Museum Kurhaus Kleve? Im Workshop für Kinder und Jugendliche am Samstag, den 21. April 2018, von 11 bis 13 Uhr werden mit Monika Buchen die Resonanzen in Formen und Farben auf Fotokarton gebracht.

Der Workshop findet für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren statt, die Gebühr beträgt 10 Euro pro Person. Der Empfang des Museums nimmt Anmeldungen gerne entgegen (Tel. 02821 / 750 1-0, E-Mail kasse@museumkurhaus.de ).

MUSEUM KURHAUS KLEVE
Ewald Mataré-Sammlung
Tiergartenstraße 41
47533 Kleve
Germany
Tel. 0049 / 2821 / 750 1-17

www.museumkurhaus.de
www.facebook.com/museumkurhaus
www.twitter.com/museumkurhaus

AUSSTELLUNGEN

– „Wasser und Wein: Neupräsentation der Sammlung I“ (ab 11. März 2018)

– „Andreas Schmitten“ (13. Mai – 26. August 2018)

SAMMLUNG

– Ewald Mataré-Sammlung

– Atelier Joseph Beuys

– Exponate vom Mittelalter zur Gegenwart


ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag – Sonntag & Feiertage 11 – 17 Uhr (bis auf 24., 25. und 31. Dezember sowie 1. Januar und Rosenmontag)


Ausstellung „In Beziehung gesetzt“ (15.04. - 10.08.2018)

Rathausausstellung wird Sonntag 15.04.2018 von Mariehilde Henning eröffnet

REES. Am Sonntag, 15. April eröffnet die stellvertretende Bürgermeisterin Mariehilde Henning die Ausstellung „In Beziehung gesetzt“ mit digitalen Grafiken der Künstlerin Ursula Baaken aus Krefeld. Die Veranstaltung beginnt um 11.30 Uhr im Rathaus der Stadt Rees. Helmut Baaken wird die Einführung übernehmen.


Foto: Baaken

Der musikalische Rahmen wird von einem Ensemble der Haldern Strings gestaltet. Diese Ausstellung wird bis zum 10. August 2018 im Rathaus während der Öffnungszeiten zu sehen sein.


Mit fetten Beats in den Mai (30.04.2018)

Das Wunderland Kalkar lädt zur „Tanz in den Mai“-Party mit DJ Fosco ein

Um den Maibaum tanzen war gestern… Am 30. April wird der Wonnemonat im Wunderland Kalkar mit richtig fetten Beats begrüßt. Wenn ab 21.00 Uhr die Tore der Eventhalle zum „Tanz in den Mai“ öffnen hat DJ Fosco seine Plattenteller bereits ordentlich warmgespielt. Er wird an diesem Abend alle Gäste in den Party-Himmel beamen.


Partystimmung im Wunderland Kalkar

Als Premium-DJ ist er europaweit unterwegs und liefert die angesagtesten Hits der Saison.
Ob MegaPark/MegaArena auf Mallorca, Zum Roten Pferd in Bulgarien oder diverse Top-Veranstaltungen in ganz Deutschland - DJ Fosco gehört mittlerweile zur internationalen Top-Liga im Partybusiness. Wo er auflegt, treten die Gäste in den frühen Morgenstunden gutgelaunt, heiser und mit durchgetanzten Sohlen den Heimweg an!

Tickets (inkl. Getränke und Entertainment gem. dem All-inklusive-light-Prinzip) gibt es im Vorverkauf (bis zum 29. April) online für 24,90 € p.P. unter
www.wunderlandkalkar.eu.

An der Abendkasse zahlen Damen und Herren 27,50 € p.P. Ein komplettes
Abendarrangement inkl. Essen ab 18.30 Uhr ist bereitsab 39,90 € p.P. buchbar (mit Übernachtung all-in ab 93,00 € p.P.).


Wunderland Kalkar

Griether Str. 110 - 120
47546 Kalkar

Tel.: +49 (0)2842 - 910-0


Ein Hoch auf die Liebe - mit Latinopop-Königin Loona (28.04.2019)

Große „Viva la Loona“-Party am 28. April im Wunderland Kalkar

Sie singt die Sonne herbei und bringt Urlaubsfeeling in die Eventhalle. Die Rede ist von
Loona, der einzig wahren Latinopop-Königin!


Loona - Latinopop-Königin

Die gebürtige Niederländerin war schon häufig
zu Gast im Wunderland Kalkar und konnte das Publikum stets aufs Neue begeistern. Kein Zweifel, sie wird es wieder tun - auf der großen „Viva la Loona“-Party, die am Samstag, den 28. April im Kernie stattfinden wird.

Ihre aktuelle Single „Viva Viva el Amor“ könnte kaum perfekter zum Motto des Abends
passen. Ein hoch auf die Liebe... und einige perfekte mallorquinische Stunden. Zwar brennt
bei Songs wie „Rakatakata“, „Parapapapapa“, „Bailando“ und „Vamos a La Playa“ nicht der
Sand unter den Füßen, dafür jedoch die Tanzfläche. An diesem Samstag sind auch
Ohrwürmer im Preis mit inbegriffen. Kein Wunder, bringt die engelsgleiche Marie-José van
der Kolk, wie Loona mit gebürtigem Namen heißt, doch einige Platz 1-Hits mit. Die Single
„Hijo de la luna“ wurde damals zur erfolgreichsten Spanisch gesungenen Single aller Zeiten
in den deutschen Charts.

Loona wird dieser Party ihren unverwechselbaren Stempel aufdrücken - gespickt mit guter
Laune, knackigen Dance-Beats und ihrer wunderschönen Latino-Stimme! Unterstützung
bekommt das Energiebündel von DJ Fosco. Als Premium-Event-DJ tanzt er auf den
größten Hochzeiten in ganz Europa, bespielt seinen Plattenteller aber auch gelegentlich auf
Mallorca und am Goldstrand von Bulgarien. Er legt quasi die Lunte - Loona entfacht sodann
das Feuer und wird den Abend in einem regelrechten Feuerwerk an guter Laune enden
lassen!

Karten gibt es im Vorverkauf (bis zum 27. April) an der Rezeption und
online für 24,90 €
p.P. unter www.wunderlandkalkar.eu.
An der Abendkasse zahlen Damen und Herren 27,50
€ p.P. (inklusive Entertainment und Getränke).


Wunderland Kalkar

Griether Str. 110 - 120
47546 Kalkar

Tel.: +49 (0)2842 - 910-0

Anmerkung der Redaktion:

Das Bild wurde uns freundlicherweise von Wunderland Kalkar zur Verfügung gestellt.

Redaktion
Helmut Bauhüs


Ein unvergesslicher Tag für Omas, Opas und ihre Enkel in Kernie ́s Familienpark (29.04.2018)

Zweiter Opa- und Omatag am 29. April im Wunderland Kalkar

„Meine Großeltern sind die Coolsten“! Welches Kind denkt das nicht und freut sich dabei auf
die nächste Koch-Session mit Oma, Basteln mit Opa im Hobbykeller, kleine Geschenke, leckere Naschereien (Pssst... auch dann, wenn eigentlich schon die Zähne geputzt sind) und Ausflüge, an die man später noch gerne zurückdenkt. Der (bereits zweite) Opa- und Omatag am 29. April 2018 in Kernie ́s Familienpark passt hier geradezu perfekt, um gemeinsame
Erinnerungen zu schaffen. Er verspricht Spaß für Jung und Alt - mit garantiert ebenso vielen
Leckereien wie daheim!

Foto:Wunderland Kalkar

Los geht es um 10.00 Uhr. Während Oma und Opa es sich bei einer duftenden Tasse Kaffee
oder Tee gemütlich machen, darf der Nachwuchs sämtliche Attraktionen des All-in-Parks
testen. Dies ist natürlich „kräftezehrend“... wie gut, dass es rund um den Kühlturm des
Wunderland Kalkar Gratis-Pommes, -Eis und -Erfrischungsgetränke gibt. Eine Stärkung ist
dringend notwendig, denn viele Spiele der „guten alten Zeiten“ wollen ausprobiert und
gewonnen werden. Ob Hufeisenwerfen, Nagelschlagen, Dosenwerfen oder Jakkolo - die
Großeltern haben sicherlich gute Tipps und Tricks parat. Hier sind Geschick und Ausdauer
gefragt. Puh - gar nicht so einfach!

Das findet auch das ältere Ehepaar, welches hin und wieder an den verschiedenen
Attraktionen Halt macht und gespannt zuschaut. Es wird gemunkelt, dass sie die Großeltern
der Parkmaskottchen Kernie und Kerna sind - die Ähnlichkeit ist jedenfalls verblüffend.
Gemeinsames Foto gefällig? Dann nichts wie hin zur Fotoaktion mit den beiden!
Zwischendurch wartet Pantomime und Zauberkünstler Cito Pilini im Theater auf neugierige
Gäste. Er entführt diese in eine Welt voller Magie. Ohne Worte, aber mit viel Witz und Charme lassen seine flinken Finger Dinge verschwinden und wieder erscheinen. Wer kommt wohl eher hinter das Geheimnis? Jung oder Alt? Zum Nachdenken ist kaum Zeit. Berieseln und verzaubern lassen ist die Devise. Und ehe sich alle versehen, sitzen sie schon auf den Bänken des Cirkus Belly Wien, der auf dem Gelände gastiert. Akrobatik, Feuerjonglagen, Clownerie und Pferdedressuren reißen zu Begeisterungsstürmen hin.

Klingt gut? Ist es auch - und macht garantiert nicht nur Opas, Omas und 3-12-Jährigen Spaß.
Auch größere Enkelkinder, Mamas, Papas, weitere Familienmitglieder und Freunde werden
ihre helle Freude haben. Der Opa- und Omatag findet von 10.00 bis 18.00 Uhr statt. Im
Eintrittspreis enthalten sind mehr als 40 Attraktionen, Pommes frites, Softeis,
Erfrischungsgetränke, Kaffee und Tee.

Tickets mit Rabatt können jederzeit online bestellt

werden: www.wunderlandkalkar.eu

Wunderland Kalkar
Griether Str. 110 - 120
47546 Kalkar

Tel.: +49 (0)2842 - 910-0


Maschen – Mode – Macher. Deutsche Strumpfdynastien • Neue Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Textilwerk Bocholt (25.03. bis 07.10.2018)

Bocholt (lwl). Zwischen verführerischem Nylon und bequemer Tennissocke liegen Welten, und doch haben beide vieles gemeinsam. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt ab Sonntag (25.3.) im Textilwerk Bocholt zu einer Entdeckungsreise in die Welt der Strümpfe und ihrer Produktion ein. In der Sonderausstellung „Maschen – Mode – Macher. Deutsche Strumpfdynastien“ zeigt das LWL-Industriemuseum in der Spinnerei 150 Jahre deutsche Strumpfgeschichte.


Museumsmitarbeiterin Maike Lammers (v.l.), Dirk Zache (Direktor des LWL-Industriemuseums), Dr. Hermann Stenkamp (Museumsleiter des LWL-TextilWerks), Christa Frins und Martin Schmidt (beide Museumsmitarbeiter) bei der Präsentation der neuen Sonderausstellung "Maschen - Mode - Macher. Deutsche Strumpfdynastien" in Bocholt.
Foto: LWL/Spänhoff

Maßgeblich geprägt wurde die Branche von Familienunternehmen wie Bahner, Kunert und Falke, von denen einige bis heute den Markt prägen – sie werden in der Ausstellung vorgestellt. Die im Kern vom Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) entwickelte Schau präsentiert sich in Bocholt mit einer westfälischen Erweiterung: Vorgestellt wird erstmals das Horstmarer Unternehmen „Schulte & Dieckhoff“, das Anfang der 1960er Jahre mit der Marke „nur die“ und einem revolutionären Verkaufskonzept zum weltweit größten Anbieter von Feinstrümpfen wurde. Der Inhaber, Fritz-Karl Schulte, galt als der König der Branche.

Mit mehr als 800 Exponaten zeigt die Ausstellung jedoch nicht nur die Geschichte der Dynastien und ihrer Produkte. Die Welt der Arbeiterinnen steht gleichwertig neben diesen beiden Themenfeldern. An Maschinen von damals und heute erleben die Besucher außerdem hautnah die faszinierende Technik, die hinter der Produktion der feinen Maschen steckt. „Die Strumpfdynastien sind eine ideale Ergänzung unserer Dauerausstellung ‚Die Macher und die Spinnerei‘. Auch hier geht es um Unternehmen, um ihre Strategien und ihren Einfluss auf Markt und Gesellschaft. Mit dem Strumpf rückt dazu ein besonders reizvolles Kleidungsstück in den Focus“, erklärte Dirk Zache, Direktor des LWL-Industriemuseums, am Dienstag (20.2.) bei der Vorstellung der Ausstellung in Bocholt.


In der Dämpfkammer erhalten die Strümpfe auf Schablonen ihre endgültige Form.

Foto: LWL / Holtappels

Die Mode

Auf 600 Quadratmetern Ausstellungsfläche können die Besucher im Erdgeschoss der Spinnerei aber nicht nur einen Streifzug durch die Welt der Produktion, sondern auch durch die Modegeschichte unternehmen. „Als Kleidungsstück aus der zweiten Reihe orientierte sich der Strumpf stets an den vorherrschenden Trends“, weiß Kurator Martin Schmidt vom Textilwerk Bocholt. Während der Reifrock des 19. Jahrhunderts das weibliche Bein komplett verdeckte, wurde der Strumpf mit ausgefallen Mustern und Farben in den 1920er Jahren zum „Beindekolleté“. Der Minirock sorgte schließlich in den 1960er Jahren für eine Weiterentwicklung des Strumpfes, der bisher an Haltern und Hüftgurten befestigt wurde: Die Strumpfhose wurde erfunden. Bevor die Ausstellung nach Bocholt kam, wurde sie im LVR-Industriemuseum am Schauplatz in Ratingen gezeigt. Christa Frins vom Textilwerk, die die Übernahme organisiert hat, ergänzt: „In dieser Zeit fand der Strumpf auch den Weg vom Fachgeschäft in den Massenverkauf an den Supermarktkassen“. Strumpfautomaten, die Ersatz bei Laufmaschen-Problemen anboten, wurden an zentralen Orten aufgehängt.


An einem Fühltisch können Besucher die unterschiedlichen Strumpffasern ertasten. Foto: LWL / Holtappels

Die sinnliche Ästhetik der Strumpfwerbung, die mit erotischen Reizen und moralischen Tabubrüchen spielte, entwarf Bilder von Frauen, die solchen Idealisierungen in der Realität nur selten entsprachen. Ob mit erotischen, mondänen, sportlichen oder witzigen Werbekampagnen – auf unterschiedliche Weise gelang es den Unternehmen, mit ihren Werbekampagnen positiv im Gedächtnis der Kundinnen zu bleiben. Die Ausstellung vermittelt dem Besucher diesen Werdegang des Marketings, der Strumpf und Socke eine Bühne bietet. Außerdem hinterfragt sie, mit Hilfe der „Sendung mit der Maus“, wohin die Socken in der Waschmaschine verschwinden.

Die Unternehmen

Es ist heute kaum noch bekannt, dass das sächsische Chemnitz um 1900 nicht nur das Zentrum der deutschen, sondern der weltweiten Strumpfindustrie war. Das Unternehmen „Moritz Samuel Esche“ gehörte zu den erfolgreichsten Industrieunternehmen der Stadt, das mit seinem Export schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts global agierte. Herbert Eugen Esche (1874-1962) ging neue Wege der gesellschaftlichen Repräsentation und ließ sich und seine Familie von dem berühmten norwegischen Maler Edvard Munch porträtieren. Eine Reproduktion des Munchschen Porträts steht im Zentrum der Ausstellungseinheit.

Ebenfalls aus Sachsen (Oberlungwitz) stammten die Bahners, die das später „Elbeo“ genannte Unternehmen Ende des 19. Jahrhunderts gründeten. Ein wichtiger Faktor, der die Unternehmensgeschichte prägte, war das Streben nach höchster Produktqualität sowie der exklusive Umgang mit dem Fachhandel. Sie waren es, die den ersten Perlonstrumpf vor 80 Jahren produzierten! Außerdem verfolgten die Bahners schon früh die Markenbildung und setzten Akzente in der sozialen Verantwortung für ihre Mitarbeiter. Nach dem Zweiten Weltkrieg richtete sich die mitgliederreiche Familie Bahner in Westdeutschland neu aus und wirkte am Wirtschaftswunder mit. Die britische Wochenzeitschrift „Economist“ adelte „Elbeo“ zum Rolls-Royce der Strumpfindustrie.

Die Zwischenkriegszeit wurde für das Familienunternehmen Kunert in Böhmen zum Erfolg. Bereits 1938 stieg die Firma zum größten Strumpfhersteller Europas auf. Als Alternative zur Naturseide setzte das Unternehmen konsequent auf Kunstseide. Das Sortiment umfasste nur wenige, dafür aber sehr ausgereifte Artikel. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog es die Kunerts ins Allgäu. Nach einigen Startschwierigkeiten übernahm die Firma 1978 den großen Konkurrenten Hudson und wurde damit abermals zur Nummer 1 in Europa. Von Anfang an legten die Kunerts Wert auf hochwertige Garne und entwickelten ihre eigene Faser: Chinchillan.

Während Kunert und Elbeo nur noch als Marken existieren, ist Falke bis heute als familiengeführtes Strumpfunternehmen erfolgreich. Ab 1957 fertigte Falke für das international bekannte Modeunternehmen Christian Dior Damenfeinstrümpfe. Als Designer für Herren-Oberbekleidung machte sich der anfangs noch unbekannte Giorgio Armani bei Falke erstmals einen Namen. Bis heute begreifen sich die Falkes nicht nur als Strumpfhersteller, sondern in erster Linie als Mode-Unternehmen. Ihren Anspruch an die eigene Marke spiegelt die Zusammenarbeit mit international renommierten Modefotografen wie F.C. Gundlach oder Helmut Newton wieder. Die daraus entstandenen ästhetisch hochwertigen Werbekampagnen stehen im Mittelpunkt der Ausstellungseinheit zur Firma Falke.

Die Presse nannte ihn den Strumpfkönig. In der dritten Generation baute Fritz-Karl Schulte um 1960 das Unternehmen „Schulte & Dieckhoff“ zum Weltmarktführer aus. „Mit billig produzierten Massenartikeln zu niedrigen Preisen brach der Macher aus dem Münsterland in Märkte ein, auf denen es keine beherrschenden Großunternehmen gab“, weiß Martin Schmidt, der die Geschichte des Unternehmens aus Horstmar für die Ausstellung aufbereitet hat. Täglich wurden 750.000 Paar Feinstrümpfe und zusätzlich über 80.000 Feinstrumpfhosen in den Werken in Horstmar, Coesfeld, Rheine, Stadtlohn, Stadtallendorf, Feinfeld, Herne und Dortmund produziert. Doch wer so hoch fliegt, kann auch tief stürzen... Auch diese Geschichte erzählt die Ausstellung.


Kittel einer Arbeiterin der Firma „Elbeo“ vor einem historischen Foto aus der Strumpfproduktion.
Foto: LWL / Holtappels

Die Arbeiterinnen

Ohne die Arbeiterinnen wäre der Erfolg vieler Unternehmer in der Strumpfindustrie nicht realisierbar gewesen. Die Strumpfbranche war vorwiegend der Arbeitsplatz für Frauen, die bis zu 70 Prozent der Belegschaften ausmachten. Viele Beschäftigungen galten als Anlernberufe, auch wenn sie hohes Geschick erforderten. „Um die Spitze des fertig gestrickten Strumpfes zu schließen, musste beispielsweise beim Ketteln, Masche für Masche einzeln von Hand miteinander verbunden werden“, so Museumsleiter Dr. Hermann Josef Stenkamp. Nach dem Krieg stiegen die Beschäftigungszahlen in der westdeutschen Strumpfindustrie von etwa 10.000 auf circa 37.000 Anfang der 1970er Jahre. Mit den Unternehmen waren auch viele qualifizierte Arbeitskräfte aus Sachsen und Böhmen nach Westdeutschland gekommen. Ergänzt wurden die Belegschaften später durch die sogenannten „Gastarbeiter“ besonders aus Italien, Südosteuropa und der Türkei.

Begleitprogramm

An zwei Sonntagen im Monat finden um 15 Uhr öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung statt. Die Teilnahme ist jeweils kostenlos. Besucher zahlen nur den normalen Eintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Termine unter www.lwl-industriemuseum.de

Gruppen können Führungen an frei zu vereinbarenden Terminen buchen. Außerdem im Programm:

Do, 12.4.2018 | 19 Uhr

Offene Kuratorenführung durch die Sonderausstellung, mit einem Glas Sekt, Kosten: 6 Euro

Fr, 20.4.2018 | 19 Uhr

Von Strumpfmördern und Femmes Fatales. Vortrag von Filmhistoriker Peter Ellenbruch mit Filmausschnitten und einem Krimi in voller Länge, Kosten: 6 Euro

Do, 17.5.2018 | 19 Uhr

Offene Kuratorenführung durch die Sonderausstellung, mit einem Glas Sekt, Kosten: 6 Euro

Do, 14.6.2018 | 19 Uhr

Offene Kuratorenführung durch die Sonderausstellung, mit einem Glas Sekt, Kosten: 6 Euro

Do, 21.6. 2018 | 19 Uhr

Die Sammlung „Johannes Weber“ – Fotografien zwischen Strumpffabrik und Schützenfest, Vortrag von Stephan Sagurna, LWL-Medienzetnrum, mit spannenden Einblicken in das fotografische Erbe der Region, Kosten: Nur Eintritt

Do, 12.7.2018 | 8-18 Uhr

Bein & Bike – Damenstrümpfe und Herrensocken. Eine textilgeschichtliche Radtour rund um die Maschenindustrie im Münsterland. Die Tour führt von Nottuln nach Laer und Horstmar. Treffpunkt um 8 Uhr am Parkplatz der Weberei, Kosten: 10 Euro, Anmeldung erforderlich

Fr, 21.9.2018 | 19 Uhr

Von Strumpfmördern und Femmes Fatales. Vortrag von Filmhistoriker Peter Ellenbruch mit Filmausschnitten und einem Krimi in voller Länge, Kosten: 6 Euro

Eröffnung

Bei der Eröffnung der Ausstellung am Sonntag (25.3.) um 11 Uhr begrüßt Gertrud Welper, stellvertretende Vorsitzende der LWL-Landschaftsversammlung, die Gäste. Daneben spricht Hanni Kammler, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Bocholt, ein Grußwort. Martin Schmidt vom Textilwerk moderiert die Talkrunde mit Dr. Karl Borromäus Murr, Direktor des Staatlichen Textil- und Industriemuseums Augsburg, Dirk Zache, Direktor des LWL-Industriemuseums, Jörg Bahner, ehemaliger CEO der Strumpfmarke „Bi“, und Karin Kelly, Gründerin der Modelagentur Kelly Faces. Mit „Texten und Musik zum Bein“ wird der Vormittag von Ralf Melzow und Jan Klinkenberg begleitet. Gäste sind herzlich willkommen.

Begleitpublikation

Zur Ausstellung „Maschen – Mode – Macher“ hat das Staatliche Textil- und Industriemuseum (tim), Augsburg ein Begleitheft herausgegeben: Deutsche Strumpfdynastien. Maschen – Mode – Macher, Hg. Staatliche Textil- und Industriemuseum, Karl Borromäus Murr und Michaela Breil, 66 S., Augsburg 2014, Preis: 5 Euro.

Maschen – Mode – Macher. Deutsche Strumpfdynastien

TextilWerk Bocholt | Spinnnerei

Industriestraße 5 | 46395 Bocholt
Geöffnet Do–So 10–18 Uhr

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LWL-Industriemuseum | Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur | TextilWerk Bocholt

Spinnerei | Industriestraße 5 | 46395 Bocholt

Weberei | Uhlandstraße 50 | 46397 Bocholt (z.Zt. wegen Umbau geschlossen)

Tel.: 02871 / 21611-70

25. März bis 7. Oktober 2018: Sonderausstellung "Maschen – Mode – Macher. Deutsche Strumpfdynastien"

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Gästeführer Heinz Wellmann bietet in Rees zwei Sonderführungen an • Bierführung zum Tag des Bieres (27. + 28.04.2018)

REES. Am Freitag, 27. April, und am Samstag, 28. April, bietet Heinz Wellmann jeweils eine Sonderführung zum „Tag des Bieres“ an. Hier wandelt er als Mönch „Paul Laner“ gewandet mit maximal 20 Gästen (je Führung) auf den Spuren des „Deutschen Bieres“. Die jeweilige Führung beginnt um 18 Uhr am Wächtertürmchen an der Teichanlage „Froschteich“ (Parkanlage Ecke Grüttweg / Wardstraße). Teilnehmer müssen einen Beitrag von 30,00 € pro Person zahlen. In dem Preis sind acht unterschiedliche Biersorten und kleine Köstlichkeiten in vier verschiedenen Gaststätten in der Reeser Innenstadt enthalten. Eine vorherige Anmeldung mit Barzahlung ist ab sofort beim Kulturamt, Claudia Börgers (Tel. 02851/51187), Büro 307, zu den Öffnungszeiten des Rathauses möglich.


Bierführung mit Heinz Wellmann / Foto: Stadt Rees

Es war am 23. April 1516 auf dem Landesstädtetag zu Ingolstadt, als vom bayrischen Herzog Wilhelm IV. der Bierpanscherei ein Ende gesetzt wurde. An diesem Tag erlässt er die Vorschrift, dass zur Herstellung von Bier nur Gerste, Hopfen und Wasser verwendet werden darf. Das ist jetzt genau 500 Jahre her. Grund genug, daraus eine Führung zu machen, dachte sich der Reeser Nachwächter und Gästeführer Heinz Wellmann. Nach kurzer Einleitung am Wächtertürmchen geht die Gruppe zum Hotel Rheinpark Rees. Von dort wird das Bistro „Leni & Theo“ besucht. Beim „Froschkönig“ sowie bei den Rheinterrassen Collins sind weitere Stopps wo jeweils zwei unterschiedliche Biersorten und Häppchen zum Probieren angeboten werden. Zwischendurch erfährt man Heiteres und Informatives rund um den beliebten Gerstensaft. Die Biersorten sollen erraten werden, für den Gewinner gibt es in diesem sogar einen „Bierpreis“.

Neben den öffentlichen Führungen werden auch ganzjährig Stadtrundgänge für Gruppen angeboten. Weitere Informationen und Termine sind telefonisch unter Tel.: 02851 / 51187 oder im Internet auf der städtischen Homepage www.stadt-rees.de unter dem Suchbegriff „Stadt- und Themenführungen“ erhältlich.


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